Bürgermeisterkandidaten unterstützen Schule für Isselburg

Bei der gestrigen Diskussion der drei Bürgermeisterkandidaten wurde relativ kurz über unsere Initiative zur weiterführenden Schule gesprochen. Die Moderatorin des BBV betonte wie wichtig eine Schule für die Stadt ist. Sie bat Olaf Roßmüller in seiner Rolle als stellvertretenden Vorsitzenden von Isselburg21 über den aktuellen Sachstand zu berichten.

Olaf Roßmüller betonte, dass in der aktuellen Phase lediglich eine Machbarkeitsstudie durchgeführt wird, bei der über mögliche Schulformen, anfallende Kosten sowie das Interesse der Bevölkerung ermittelt werden sollen. Weiterhin sprach er von Kontakten mit der Bezirksregierung und der Privatschule in Kranenburg. Künftig sollen Rat und Verwaltung mit in die Thematik eingebunden werden.

Johannes Epping sagte, dass ein Erhalt der bestehenden Schule nicht unbedingt erforderlich sei. „Aber eine weiterführende Schule soll unbedingt – auf jeden Fall – in Isselburg vorhanden sein.“ Er unterstütze unbedingt die Initiative von Isselburg21.

Michael Carbanje sagte: „Die Initiative von Isselburg21 ist ganz hervorragend!“ Er werde die weiterführende Schule mit „allen Kräften unterstützen.“ Allerdings ist er verwaltungsseitig gebunden. (Anmerkung: Die Verwaltung darf ja eine Ersatzschule nicht forcieren.) Er ist sehr daran interessiert, eine weiterführende Schule in Isselburg zu haben. Er würde eine Sekundarschule begrüßen. Die Gesamtschule sieht er als Idealfall. Der Pressebericht von Isselburg21 zeigt den wünschenswerten Idealfall auf. Inwieweit eine solche Schule angenommen wird, hänge von den Eltern ab.

Unser Fazit: Der künftige Bürgermeister will Isselburg21 nach Kräften bei der Gründung einer weiterführenden Schule in freier Trägerschaft unterstützen.

Foto: BBV

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